Gelungene Integration bedeutet für mich: Beherrschung der deutschen Sprache
(NRW Tag 2011 in Bonn - Zitat der Teilnehmer)
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18.05.2012 | Aachen
Fortbildung: Von der Praxis für die Praxis - Mit Jungenarbeit beginnen
Von der Projektidee zur gelingenden Umsetzung
Die Veranstaltung soll die Teilnehmenden dabei unterstützen, die eigene Projektidee, mit Rückgriff auf entwickelte Qualitätsstandards geschlechtsbezogener Jungenarbeit, weiter zu entwickeln. Ergänzend werden Ansätze praktischer Jungenarbeit und ihre Fallstricke vorgestellt und erprobt, die erste Hinweise auf methodische Umsetzungsmöglichkeiten bieten. Ziel der Fortbildung ist es somit die verschiedenen Aspekte gelingender Praxis von Jungenarbeit zu thematisieren und zu konkretisieren und auf dieser Grundlage erste Schritte in eine eigene gelingende Praxis zu gehen. Teilnehmen können männliche und weibliche Fach- und Lehrkräfte aus dem Bereich Kinder- und Jugendhilfe, Schule/Schulsozialarbeit.
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Minister Schneider: Der Bund kann in der Integrationsarbeit von NRW lernen
NRW-Integrationsminister Guntram Schneider fühlt sich durch das am 08. Mai vorgestellte Jahresgutachten 2012 des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) bestätigt. „Nordrhein-Westfalen fühlt sich hierdurch in seiner Integrationspolitik bestärkt”, so der Integrationsminister. „Wir schaffen mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz die flächendeckende Einrichtung von Kommunalen Integrationszentren und damit eine strukturierte und aufeinander abgestimmte Integrationsarbeit in allen 54 Gebietskörperschaften”. Damit stärke das Land dauerhaft die Leistungskraft der Kommunen. „Wir lassen die Kommunen auch bei der Integration nicht im Stich”, betonte Minister Schneider.
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 08.05.2012.
Interkulturelle Öffnung
Die Landesinitiatve: „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst” informiert jetzt mehrsprachig über die Arbeit in einer Verwaltung. Der Flyer „Vielfalt verbindet!” ist in russischer und türkischer Sprache erschienen. Interessierte können ihn hier downloaden oder über das
Bestellsystem des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten.
Flyer
"Vielfalt verbindet" in türkischer Sprache
Flyer
"Vielfalt verbindet" in russischer Sprache
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Minister Schneider: Moscheegemeinden sind keine Orte des Rückzugs, sondern der gelebten Integration
Moscheestudie anlässlich der Islamkonferenz
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 18.04.2012
Studie "Islamisches Gemeindeleben in Deutschland", pdf, 2,2 MB
Landesfest NRW 2012
Das diesjährige Landesfest NRW findet vom 27. bis 28. Mai 2012 in Detmold zeitgleich mit dem europäischen Straßentheaterfestival statt. Im Bereich der Integration wird es wieder diverse Mitmachaktionen und eine Teestube geben. Ein Schwerpunktthema ist den Russlanddeutschen gewidmet, da in der Region ein deutsch-russisches Museum kürzlich eröffnet wurde.
Minister Schneider: Integrationskurse müssen für Flüchtlinge geöffnet werden
Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider hat einen Appell an die Bundesregierung gerichtet, die Integrationskurse, die seit 2005 für Neuzuwanderer ohne ausreichende Sprachkenntnisse verpflichtend sind, auch für Flüchtlinge im laufenden Asylverfahren und für Geduldete zu öffnen. „Es macht einfach keinen Sinn, Migrantinnen und Migranten, die zum Teil seit vielen Jahren in unserem Land leben, aus statusrechtlichen Gründen von der staatlich bereitgestellten Möglichkeit des Spracherwerbs auszuschließen. Es ist einfach unvernünftig und eine Verschwendung von Ressourcen, diesen Menschen eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gelingende Integration zu verwehren - nämlich das Erlernen der Sprache des Landes, in dem sie leben”, so Schneider.
Vollständige Pressemitteilung
Integrationskonzept und Partnervereinbarung
Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst
Die Bezirksregierung Arnsberg und das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unternehmen eine gemeinsame Anstrengung für eine bessere Integration von Migrantinnen und Migranten. Minister Guntram Schneider und Staatssekretärin Zülfiye Kaykın sowie Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann haben in Dortmund eine Partnervereinbarung vorgestellt, mit der die Ziele der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst – Interkulturelle Öffnung der Verwaltung” in der Bezirksregierung Arnsberg umgesetzt werden sollen. Zudem wurde das Integrationskonzept der Bezirksregierung vorgestellt – als Beitrag zur Umsetzung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes des Landes.
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Interviews in der Rubrik "Integration - ganz persönlich":
- Staatssekretärin Zülfiye Kaykin stellt sich vor
- Hans-Georg Hiesserich von der Otto Benecke Stiftung e.V. zum neuen Nachwuchsprogramm „JUMPin.NRW”
- Giovanni Pollice, Vorsitzender des Vereins "Mach meinen Kumpel nicht an!"
Rubrik "Integration - ganz persönlich"
Minister Schneider: Mit Teilhabe- und Integrationsgesetz ist NRW Vorreiter
Als erstes Flächenland hat Nordrhein-Westfalen ein Integrationsgesetz verabschiedet.
Das "Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration" schafft mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Menschen mit ausländischen Wurzeln. Integrationsminister Guntram Schneider zeigte sich bei seiner Rede im Düsseldorfer Landtag sicher, dass das Gesetz helfen werde, das Engagement der vielen in der Integrationsarbeit vor Ort aktiven Menschen zu bündeln und die Arbeit auch qualitativ weiterzuentwickeln. "Für das operative Geschäft vor Ort leisten wir mit der Weiterentwicklung der RAA zu "Kommunalen Integrationszentren" einen wichtigen Beitrag, flächendeckende Strukturen der örtlichen Integrationspolitik zu unterstützen."
Rede von Minister Schneider anlässlich der 2. Lesung des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration in Nordrhein-Westfalen im Landtag am 8.2.2012 auf www.mais.nrw.de
Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westflen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften
Integrationspauschalen
Informationen zu den Integrationspauschalen beim Kompetenzzentrum für Integration in Arnsberg:
E-Mail: Integrationspauschalen@bra.nrw.de
Hotline unter Telefon-Nr.: 02931/82-2929 (Mo - Do von 9 Uhr bis 11 Uhr und von 13 Uhr bis 15 Uhr)
Minister Schneider: Menschen mit Migrationshintergrund haben in vielen Bereichen aufgeholt
Integrationsminister Guntram Schneider hat ein Internetportal vorgestellt, das eine Fülle von Daten zum Stand der Integration in Nordrhein-Westfalen bietet. „Die Zahlen zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund bereits in vielen Bereichen aufgeholt haben. Integration ist kein Wunschtraum, sie findet tagtäglich statt. Es wird aber auch deutlich, wo wir noch Defizite haben”, sagte der Minister am 30.01.2012 in Düsseldorf zur Freischaltung des bundesweit einmaligen Portals.
„Migration hält Nordrhein-Westfalen jung”, so Schneider weiter. So sind fast 27 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund jünger als 18 Jahre, aber nur 14 Prozent derjenigen ohne Migrationshintergrund. Ein Viertel der Menschen ohne Migrationhintergrund ist bereits im Rentenalter, aber nur 9 Prozent derjenigen mit Migrationhintergrund. In den Kitas führe das dazu, dass dort heute jedes vierte Kind (23 Prozent) in seiner Familie nicht die deutsche Sprache spreche, beschrieb Minister Schneider diesen Trend.
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 30.01.2012
Internetportal: www.integrationsmonitoring.nrw.de
Bitte öffnen - der Inter-Kulturbeutel ist da!
Praktische Arbeitshilfen zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit
Der Landesjugendring NRW bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Jugendverbänden ab sofort wertvolle Tipps und Arbeitsmaterialien zur interkulturellen Öffnung. Kostenfrei kann der Inter-Kulturbeutel bestellt werden, der unter dem Motto „Bitte öffnen” eine ganze Reihe von Informationen, Anregungen und Umsetzungsideen rund ums Thema enthält. Der Slogan „Bitte öffnen!” ist dabei bewusst doppeldeutig gemeint: Zum einen natürlich ganz praktisch zum Öffnen des Kulturbeutels, zum anderen beinhaltet der Slogan die Aufforderung zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit.
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